Revolut, Trade Republic und Co. sauber in DATEV
Die Konten deutscher Hausbanken holt DATEV meist selbst ab. Für alles andere gibt es den Bankkonverter: Neobanken, Broker und Bank-Exporte, die nicht passen, werden zu DATEV-Bankkontoumsätzen oder einem Buchungsstapel – vorab geprüft auf Pflichtfelder und Dubletten.
Die Konten, die jeden Monat Handarbeit machen
Bei diesen Mandantenkonten landet die Kanzlei heute oft bei Excel und Abtippen. Genau dafür ist der Bankkonverter gebaut.
Revolut Business und Personal
Der CSV-Export von Revolut wird eingelesen und als DATEV-Bankkontoumsätze oder Buchungsstapel ausgegeben, statt ihn Zeile für Zeile umzubauen.
Trade Republic
Aus dem Transaktionsexport werden importfähige Umsätze. Gebühren und Steuern werden dabei automatisch verrechnet, damit die Bewegungen zum Konto passen.
CSV, die nicht passt
Sparkasse, Volksbank, Commerzbank, Deutsche Bank, Postbank, StarMoney – oder ein beliebiges CSV mit eigener Spaltenzuordnung. Dazu MT940 und CAMT.053.
Was hineingeht, was herauskommt
- Revolut Business und Personal (CSV)
- Trade Republic (CSV, Gebühren und Steuern werden automatisch verrechnet)
- StarMoney (CSV)
- CSV von Deutsche Bank, Sparkasse, Volksbank und Commerzbank
- Deutsche Bank OnlineBanking und Postbank (CSV mit Konto-Kopfblock)
- Deutsche Bank Corporate Banking (CSV mit festem Positionsaufbau)
- MT940 / SWIFT (.sta, .txt)
- CAMT.053 nach ISO 20022 (XML)
- Beliebiges CSV mit automatischer Trennzeichenerkennung oder eigener Spaltenzuordnung
- DATEV Bankkontoumsätze (ASCII-CSV nach DATEV Dok.-Nr. 9226961)
- DATEV Buchungsstapel (EXTF, Format 21)
- StarMoney V2 (CSV)
- Allgemeines CSV
- DATEV-Pflichtfelder vollständig
- Buchungstexte auf höchstens 60 Zeichen
- Beträge plausibel
- Überflüssige Leerzeichen bereinigt
- Doppelte Umsätze erkannt
Fehler fallen vor dem Import auf, nicht erst in der Buchhaltung.
In drei Schritten zum Import
Export des Mandanten hochladen
Revolut, Trade Republic, Bank-CSV, MT940 oder CAMT.053. Für unbekannte CSV-Exporte lässt sich die Spaltenzuordnung einmal festlegen.
Vor dem Import bereinigen
Pflichtfelder, Textlängen, Beträge und Dubletten werden geprüft. Auffälligkeiten sehen Sie, bevor die Daten in die Buchhaltung gehen.
Als DATEV-Datei exportieren
Wahlweise als DATEV-Bankkontoumsätze oder als Buchungsstapel im EXTF-Format. Gebucht und geprüft wird weiterhin in Ihrer Kanzleisoftware.
Kanzlei-Flat: 49 € im Monat, alle Mandanten
Kein Zählen von Seiten oder Buchungen. Die Kanzlei zahlt einen festen Monatsbetrag und wandelt die Kontoauszüge um, die im Alltag anfallen.
Kanzlei-Flat
49 € pro Monat zzgl. USt.
- Unbegrenzte Mandanten und Konten
- Bis 1.000 umgewandelte Dateien pro Monat
- Alle Ein- und Ausgabeformate
- Fehlende Bankformate bauen wir nach – ohne Aufpreis
- Verarbeitung auf eigenen Servern, Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive
- Monatlich kündbar
Einrichtung
290 € einmalig zzgl. USt.
- Aufnahme der Banken und Formate Ihrer Mandanten
- Abstimmung: Bankkontoumsätze oder Buchungsstapel
- Test mit echten Kontoauszügen
- Einweisung für das Team und Zugänge
Eine Datei ist ein hochgeladener Kontoauszug bzw. Export, gleich wie viele Umsätze er enthält. Wer regelmäßig mehr als 1.000 Dateien im Monat umwandelt, erhält ein individuelles Angebot.
Eigene Server, keine Drittanbieter
Der Bankkonverter läuft auf eigenen Servern von Tektena. Kontoauszüge werden weder an Clouddienste noch an andere Drittanbieter weitergegeben.
Hochgeladene Dateien werden nach der Umwandlung sofort gelöscht, sofern Sie keine längere Aufbewahrung einstellen. Für die Verarbeitung schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
Häufige Fragen
Warum nicht einfach direkt über DATEV?
Für Konten deutscher Banken mit Online-Zugang ist der direkte Abruf durch DATEV oft der beste Weg. Der Bankkonverter ist für die Fälle gedacht, in denen das nicht geht oder nicht passt: Neobanken, Broker, Exporte aus Bankprogrammen und CSV-Dateien, die DATEV so nicht annimmt.
Was ist der Unterschied zwischen Bankkontoumsätzen und Buchungsstapel?
DATEV-Bankkontoumsätze übernehmen die reinen Kontobewegungen, die anschließend in DATEV zugeordnet und gebucht werden. Der Buchungsstapel im EXTF-Format enthält bereits Buchungssätze und wird direkt als Stapel importiert. Welcher Weg passt, hängt von Ihren Abläufen in der Kanzlei ab – das klären wir bei der Einrichtung.
Die Bank eines Mandanten ist nicht in der Liste. Was dann?
Für beliebige CSV-Dateien erkennt der Bankkonverter das Trennzeichen automatisch, die Spalten lassen sich einmalig zuordnen. Lohnt sich ein fester Konverter, bauen wir das Format nach – in der Kanzlei-Flat ohne Aufpreis.
Was passiert mit den hochgeladenen Kontoauszügen?
Sie werden auf eigenen Servern von Tektena verarbeitet, ohne Clouddienste oder andere Drittanbieter, und nach der Umwandlung sofort gelöscht. Wenn Sie Dateien länger aufbewahren möchten, lässt sich das einstellen.
Ersetzt der Bankkonverter unsere Kanzleisoftware?
Nein. Er bereitet die Daten so auf, dass sie fehlerfrei und ohne Abtippen in Ihre bestehende Software kommen. Gebucht und geprüft wird weiterhin dort.
Gibt es den Bankkonverter auch zusammen mit der Belegaufbereitung?
Ja. Zusammen mit Texterkennung und automatischer Benennung nach Ihrem Schema bildet er die Belegaufbereitung für Steuerkanzleien.
Ein schwieriger Kontoauszug genügt als Beispiel
Bringen Sie den Export mit, der Ihrem Team jeden Monat die meiste Arbeit macht – etwa von Revolut oder Trade Republic. Daran zeigt sich im Gespräch, wie die Umwandlung abläuft.