Kontoauszüge, die niemand abtippen will
Heute: Mandanten schicken Revolut-Exporte, Broker-Listen und Bank-CSVs, die DATEV so nicht annimmt – und jemand baut sie in Excel um. Dazu Belegstapel, die gescannt, umbenannt und einsortiert werden.
Danach: Kontoauszüge werden hochgeladen, geprüft und kommen als DATEV-Import zurück. Belege werden durchsuchbar und heißen so, wie Ihre Kanzlei es festlegt. Ihr Team prüft, statt abzutippen.
Kontoauszüge in jedem Format, geprüft für DATEV
Mandanten schicken Kontoauszüge in allen denkbaren Formen. Der Bankkonverter liest Bank-CSVs, MT940 und CAMT.053 ein, prüft Pflichtfelder und Dubletten und gibt DATEV-Bankkontoumsätze oder einen Buchungsstapel (EXTF) aus.
Vom Belegstapel zur Buchung
Durchsuchbar machen
Gescannte oder fotografierte Belege laufen durch die Texterkennung und werden zu durchsuchbaren PDFs. Jeder Begriff im Dokument ist auffindbar.
Nach Ihrem Schema benennen
Mandant, Datum, Belegart, Betrag: Die Dateien werden automatisch so benannt und abgelegt, wie Ihre Kanzlei es festlegt. Kein Umbenennen von Hand.
Kontoauszüge umwandeln
Der Bankkonverter liest Kontoauszüge aus und erzeugt daraus importfähige Buchungsdaten für DATEV – egal, ob sie als CSV einer Hausbank, als MT940 oder als CAMT.053 kommen. Das Abtippen entfällt.
Zum BankkonverterWas zur Einrichtung gehört
Eingänge und Benennung aufnehmen
Wie kommen Unterlagen heute in die Kanzlei, wie sollen Dateien heißen und wo liegen sie, welche Banken und Formate kommen bei Ihren Mandanten vor.
Texterkennung, Regeln, Bankkonverter
Einrichtung auf Ihrem Server oder einem Gerät in der Kanzlei, Benennungsregeln nach Ihrem Schema, Anbindung von Scanner und Postfach, Test mit echten Mandantenbelegen.
Einweisen und übergeben
Schulung für das Team, Kurzanleitung, Zugänge, auf Wunsch Wartung mit festem Monatsbetrag.
Was das nicht ersetzt
Keine Kanzleisoftware und keine Buchhaltung. Die Werkzeuge bereiten Unterlagen so auf, dass sie schneller in Ihre bestehende Software kommen – geprüft und gebucht wird weiterhin dort.
Mandantendaten bleiben auf Ihrer Infrastruktur. Zugriff auf Systeme mit Mandantendaten nur nach Vereinbarung und dokumentiert; für unsere Arbeit schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
Ein Ordner Belege genügt als Beispiel
Bringen Sie typische Belege und einen Kontoauszug mit. Daran zeigt sich in einer halben Stunde, was die Aufbereitung bei Ihnen spart.
In Sachsen kann die Einrichtung für Kanzleien unter 10 Beschäftigten mit bis zu 60 % bezuschusst werden. Das prüfen wir gleich mit. Mehr zur Förderung